Dienstag, 5. Oktober 2021

Was machst du eigentlich den ganzen Tag? 5. Oktober 2021

Um halb sechs werde ich wach. Der Liebste steht auf, kommt wieder und schaltet den Radiowecker ein, ich höre ein bisschen zu und stehe dann irgendwann kurz vor sechs auf. Im Bad mal wieder kein warmes Wasser. Ich entscheide gegen Dusche und für Waschlappen. Danach ziehe ich mich an und richte Frühstück (Müsli). Der Liebste fühlt sich weiter unfit, trotzdem setzt er sich für ein Weilchen zu mir in die Küche. Gegen sieben mache ich mich reisefertig, der Liebste geht zurück unter die Decke.

Es ist zwar nicht mehr dunkel, aber regnet so sehr, dass es praktisch doch noch dunkel ist. Die Autobahn ist voll, erst nach der Stadtgrenze wird es langsam angenehmer. Der Regen lässt nicht nach. Viertel vor neun komme ich an und stelle fest, dass große Teile des Parkplatz wegen Bauarbeiten abgesperrt sind. Es gibt noch genau drei Parklücken - da käme ich vielleicht sogar rein, aber nicht aus dem Auto. Ich parke schließlich bei den Scheunen, denn an der Straße ist auch schon alles belegt. 

Während meines Urlaubs wurde die Maskenpflicht im Büro abgeschafft. So bin ich im Regen immerhin schnell im Haus und muss nicht noch vor der Tür nach der Maske kramen. Ich mache mich an die Arbeit, das geht mit kleiner Mittagspause so durch bis zehn nach sechs. Es hat aufgehört zu regnen, richtig hell ist es aber auch nicht mehr.

Ich raffe meine Sachen zusammen und gehe zum Auto, es ist noch da und hat keinen Strafzettel, scheint also ein legaler Stellplatz zu sein. Weiter zu Aldi, wo ich etwas ziellos Abendessen für heute, Hafermilch fürs Büro und Mittagessen für morgen einkaufe. Dann weiter zur Tankstelle. Ich steuere die kleine Autogastankstelle an, die zwar 2 Cent teurer ist, dafür bin ich da schnell wieder weg, weil ich mit der Karte zahlen kann. Leider verwechsle ich in der Eile den Druckknopf mit dem Notausschalter. Die Tankstelle schaltet auf Fehler. Mit Mühe kriege ich die Karte aus dem Schlitz und fahre dann weiter zur Tankstelle. Da funktioniert dann alles wie gewünscht.

Während ich tanke ruft der Liebste an. Ich rufe via Navi zurück und fahre los, es ist inzwischen kurz vor sieben und schon fast völlig dunkel. Wir reden ein bisschen, dann legen wir auf, bzw. der Liebste legt doch nicht auf und ich kann via Navi nicht auflegen. Ich höre also, wie er durch die Wohnung gruschtelt, er hört mich offensichtlich nicht mehr. Es klingt ein wenig, als hätte ich einen Hamster im Auto, so alle paar Minuten raschelt es ein wenig und klappert aus dem Navilautsprecher. Kurz vor der Autobahn halt ich an und lege den Hamster am Handy auf.

Um acht komme ich an. Im Haus sind 14 Grad. Ich heize schnell den Ofen an, brate mir ein Abendessen aus Zucchini, Paprika, Ei, Kresse und Schinkenwürfeln, dazu Avocado. Nach dem Essen fallen mir die Mangos ein, die noch auf der Terasse stehen. Der Karton hat sich voll Wasser gesogen. Die Mangos sehen prima aus, sind aber noch recht fest. Ich bin gespannt.

Ich trinke noch etwas Tee und lade noch eine neue Version der Präsentation vom Sonntag hoch. Dann noch ein wenig Wikipedia lesen und jetzt lasse ich gerade den Ofen ausgehen und werde bald ins Schlafzimmer umziehen.

Auf zeit.de insgesamt 4.270.884 Infizierte, davon 56.337 in den letzten sieben Tagen. 

Die anderen Tagebuchblogger finden sich auf dem Blog von Frau Brüllen ein.

Samstag, 14. August 2021

Schullektüren

Herr Rau fragt nach Schullektüren. Und die Antworten sind vorhersehbarer als ich es gedacht hätte. Entweder lebt der Kanon doch noch im Geheimen Lektüreuniversum, oder die Bloggerszene, in der ich so herumlese ist noch homogener als ich immer dachte, inklusive klarem Hang zum Altsprachlichen. Spannend ist es trotzdem und ich hoffe sehr, noch den ein oder anderen Beitrag von Leuten aus dem Osten zu lesen.

An was ich mich so erinnere (Ba-Wü, Abi 95):

Unterstufe

Theodor Storm: Pole Poppenspäler (das war meine erste Schullektüre überhaupt, ich las es mit Neugier und Interesse und war dann recht enttäuscht: das Buch war langweilig und entsprach gar nicht dem, was ich kindlich naiv vom Gymnasium erwartet hatte, nämlich deutlich grandiosere Bücher als die, die ich bis dahin gewissermaßen "privat" gelesen hatte, dazu kam die Zerlegung des Textes im Unterricht, die ich befremdlich fand und die auch danach alle anderen Lektüren im Deutschunterricht zuverlässig belastete).

Hans Peter Richter: Damals war es Friedrich (mochte ich nicht, ich hatte zu dieser Zeit schon mehrere Meter "dtv pocket", "Geschichte erzählt" etc. verschlungen und fühlte mich hinreichend über das Dritte Reich und alles was damit zusammenhing (jedenfalls aus Sicht einer Sechstklässlerin) informiert, den Tonfall habe ich als belehrend und verstaubt in Erinnerung)

Judith Kerr: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl (wenn ich mich nicht irre, haben wir das im Religionsunterricht gelesen, ich mochte es nicht, weiß aber nicht mehr warum).

E.T.A. Hoffmann: Das Fräulein von Scuderi (erinnere mich an nicht viel, irgendwas mit einer Halskette?)

Ich musste ein Buch vorstellen und entschied mich für "Die Wolke" von Gudrun Pausewang, war dann aber selbst so davon ergriffen, dass ich meinen Mitschülern vermutlich nicht viel sinnvolles darüber erzählen konnte. Immerhin wollten danach einige das Buch leihen, vielleicht war es doch nicht so schlecht.

In den Fremdsprachen lasen wir meiner Erinnerung nach in der Unterstufe nur die Texte, die in den Lehrbüchern in Auszügen und einfacher Form abgedruckt waren.

Mittelstufe

Deutsch:
zahllose Kurzgeschichten
Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker (Spannend und intelligent, ich las daraufhin weiteren Dürrenmatt privat)
Dürrenmatt: Die Physiker
Frisch: Biedermann und die Brandstifter (Unerträglich penetrant und öde in meiner Erinnerung)
Schiller: Wilhelm Tell
Schiller: Maria Stuart
Goethe: Götz von Berlichingen
Goethe: Iphigenie auf Tauris
Goethe: Faust I
Christa Wolf: Kassandra (Ich hatte kurz davor Marion Zimmer Bradleys Feuer von Troja gelesen und fühlte mich "im Stoff", wurde dann enttäuscht, weil es letztlich um etwas ganz anderes ging, was damals kurz nach der Wende dann selbst schon ins Historische abglitt)
Betty Mahmoody: Nicht ohne meine Tochter (Dramen mochte ich generell nicht - mir fehlte irgendwie das Beschreibende, Reflektierende. Unser Lehrer Dr. Laufer war aber so mutig, mit uns einen aktuellen Bestseller zu lesen. Das zog wohl Kritik und Unverständnis im Kollegium nach sich - wir fanden es klasse, auch wenn wir dann am Ende zugeben mussten, dass das Buch eher Schund war, aber immerhin hatten wir das dann selbst und mit Methode herausgefunden. Mit etwas Nachdenken: wir hätten viel öfter mal ein Buch nach Strich und Faden besprechen und dann zum Schluss kommen sollen, dass es nichts taugt. Ein Hauptnachteil der Lektürezerlegung im Unterricht war wohl, dass das Ergebnis (wichtiges gutes Werk) stets schon fest stand, und es für uns nichts eigenes herauszufinden gab.)

Englisch:
John Steinbeck: Of Mice and Men (Mir fällt auf, wie oft das in den Lektüreberichten der Blogger auftaucht. Ich habe keine Erinnerung an den Inhalt und das Buch ist mir auch sonst in meinem weiteren Leben nicht untergekommen - warum wird gerade dieses Werk landauf landab in den Schulen gelesen???)
Shakespeare: Macbeth

Latein:
Cäsar: De bello gallico
Cicero: De oratore
Ovid: Metamorphoses
Einhard: Vita caroli magni
Teppich von Bayeux
Sallust: De coniuratione Catilinae
Vergil: Aeneis
Auszüge aus der Legenda Aurea

Im Nachhinein überrascht mich, dass wir doch auch einiges an Mittellatein gelesen haben. Und es verwundert mich, dass die Textüberlieferung nie ein Thema war. Als hätte man Cäsars persönliches Exemplar aus der Bibliothek geholt und unter den Kopierer gelegt. Historisch eingeordnet wurde das schon. Trotzdem finde ich es im Nachhinein etwas eigenartig, welche Inhalte uns da eigentlich so zugemutet wurden. Geschadet hat es denke ich nicht, aber vielleicht hätte man mehr draus machen können?

Oberstufe:

Deutsch:
Frisch: Homo Faber (mochte ich gar nicht, war irgendwie alles absehbar und zu langatmig)
Frisch: Stiller (mochte ich gern, und las daraufhin privat die Tagebücher, die waren sehr inspirierend)
Lessing: Nathan der Weise (Die einzige Lektüre, die ich erst in der Klausur gelesen habe. Ich war dann sehr überrascht, dass es in der Ringparabel tatsächlich um einen echten Ring ging. Ich hatte das bis dahin als literaturwissenschaftlichen Fachbegriff verstanden, sowas wie eine Passacaglia oder ein Kanon in der Musik. Der frische Leseeindruck war aber nicht verkehrt, meiner Erinnerung nach bekam ich dafür 13 Punkte.)
Kleist: Der zerbrochene Krug
Kleist: Michael Kohlhaas
Kleist: Das Erdbeben von Chili
Kleist: Über das Marionettentheater
Kleist: Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken (Kleist fand ich großartig und hat mich nachhaltig beschäftigt)
Joseph Roth: Hiob 
Joseph Roth: Radetzkymarsch (Der zerbrochene Krug und Hiob waren Abiturthemen. Hiob fand ich recht seltsam und wenig interessant, ich las mich dann aber nach und nach durch das restliche Werk und war begeistert.)
Georg Büchner: Woyzeck
Georg Büchner: Lenz
Georg Büchner: Leonce und Lena (Ich mochte die irgendwie verschobene Sprache, auf mich wirkte das alles seltsam unfertig, offen und damit einladend.)

Latein:
Cato: aber was? 
Seneca: Dialoge, Briefe (hat mich sehr angesprochen und mag ich auch heute noch sehr)
Cicero: De re publica?
Tacitus: ?
(Cicero und Seneca waren Abiturthemen, und gefühlt haben wir zwei Jahre nichts anderes gelesen, aber vermutlich stimmt das nicht)

Griechisch:
Homer: Odyssee
Platon: Apologie des Sokrates (leider habe ich Griechisch aus Verblendung nach der 11. Klasse abgewählt) 

Nachtrag: 
 
Irgenwo kam das Thema Klassensätze an Schullektüren auf. Das war zu meiner Zeit in Baden-Württemberg auch nicht ungewöhnlich. Reclamhefte wurden jeweils neu angeschafft und mussten von uns auch bezahlt werden. Es gab irgendeine Preisobergrenze, bis zu der Schulbücher selbst gekauft werden mussten, drüber gab es dann die Leihexemplare aus der Schulbibliothek. Andere Blogger*innen berichten, sie hätten die Schulbibliothek leer gelesen - unsere Schulbibliothek bestand in erster Linie aus Klassensätzen von Schulbüchern. Da lieh man nicht individuell aus, sondern bekam zu Beginn des Jahres die Bücher und gab sie am Jahresende wieder ab. 
 
Deutschlektüren gab es natürlich auch unterjährig. Den Atlas durfte man die ganze Schulzeit behalten und sollte erst nach dem Abitur abgeben - ich hab meinen als Zeitdokument frech unterschlagen - immerhin war da noch die DDR drin gewesen, das wollte ich mir bewahren. Für die Deutschlektüren konnte ich mich aus dem Fundus meines Vaters und seines Bruders bedienen - die ganzen Klassiker waren da in Reclam-Ausgaben aus den 50er und 60er Jahren vorhanden, bereits bestens aufbereitet mit Unterstreichungen und Randbemerkungen, sehr praktisch!

Die kulinarische Weltreise ‒ Dänemark: Stjerneskud!

Stjerneskud ist das dänische Wort für Sternschnuppe.

"Die Anrichtung ist optisch einwandfrei" schrieb der Däne meines Vertrauens, und verlinkte mir das Rezept von Mahtava, dem Blog einer an Nordweh leidenden Münchnerin. Ich betrachtete das Foto, das eine Art Krabbensalat zu zeigen schien, mit diversem Grünzeugs drin, in der Mitte etwas angehäufelt, nach außen hin in zarte Dilläste und Späne von grünem Spargel auslaufend, mit einem ganz leicht angedeuteten Wirbel im Uhrzeigersinn.

Stjerneskud lässt sich gut für mehrere Personen parallel anrichten.

"Auch das Rezept trifft den Nagel auf den Kopf" schrieb der Däne weiter. Ich las das Rezept für "Dänisches Schollen-Krabben-Brot" und betrachtete nochmal das Bild. Wo war das Brot? Vielleicht die leicht gebräunte Kruste am unteren rechten Rand des Bildmittelgrundes? Jedoch: das Rezept verlangt Roggenbrot.

Frische Krabben vom Wochenmarkt in Heide (Holstein)

"Das grobe Roggenbrot könnte in der Brodstätte oder bei Albatross erworben werden." schrieb der Däne. Ich sinniere über meine Versuchsreihe zu dänischem Rugbröd vor einigen Monaten und höre mich ein wenig in das Thema ein:




Stjerneskud - Sternschnuppe - Perseiden - Sternenhimmel



"Ein leichtes Sommergericht" nennt der Däne das "Stjerneskud", eine der bekanntesten Varianten des dänischen "Smörrebröd", das mit "Butterbrot" nicht passend übersetzt und besser mit "unter vielen nahrhaften Leckereien vergrabenes Brot" umschrieben wäre.

Was nach dem Pulen übrigbleibt.

Zurück zur "Anrichtung": die ist in der Tat erst dann einwandfrei, wenn man auch auf den zweiten Blick definitiv kein Brot mehr entdeckt. Im Fall der Sternschnuppe ist das nach dem empfohlenen Rezept ein Roggenbrot, viele andere ergoogelbare Rezeptvarianten benutzen Weißbrot, ich hab dann einfach beides nebeneinander gelegt, und beide Brotscheiben einwandfrei unter Scholle, Krabben, Salat und Remoulade verborgen. 

Radieschen, Gurke, Tomaten, gelbe Bete, Zitrone, Spargel

Obwohl zur Sternschnuppenzeit im August empfohlen, gehören in das Rezept Späne von frischem (grünem) Spargel. Ich habe mir für den Geschmack mit Spargelspitzen aus dem Glas beholfen und für etwas Gemüsecrunch Späne von einer gelben Bete benutzt. 

Gemüse und Zitrone aufschneiden.

"Es empfiehlt sich auch die dänische Remoulade bei Rewe als extra Beilage." schreibt der Däne weiter - ich habe daraufhin die zitronige Mayonnaise, die das vorgeschlagene Rezept vorsieht, weggelassen und durch die dänische Remoulade ersetzt. (Vielleicht ist das Werbung, falls ja: Disclaimer: unbezahlt, alle Zutaten selbst gekauft, ich bekomme nichts für den Link).

Schollenfilets aus Büsum vom Heider Markt, frisch as can be.

Meine Zutaten (für 3 Personen):

6 Schollenfilets
750g ungeschälte Krabben
1 kl. Glas Lachskaviar
1 kl. Glas Spargelspitzen
3 Scheiben Weißbrot
3 Scheiben Roggenbrot
1 Flasche dänische Remoulade
6 Blätter Kopfsalat
2 kl. gelbe Beten
1 Minigurke
6 Radieschen
1 Handvoll Minitomaten
1 Bund Dill
1 Zitrone
etwas Mehl
Butter und Öl


Die Schollenfilets werden vor dem Braten leicht mit Mehl bestäubt.


Zubereitung

Krabben pulen und beiseite stellen.

Gemüse, Dill und Salat waschen, Radieschen und Gurke in dünne Scheiben schneiden, Tomaten halbieren, Bete mit dem Kartoffelschäler in Späne hobeln, Zitrone in Schnitze schneiden, alles bereit stellen. 

Nordisches Weißbrot und dunkles Körnerbrot eignen sich gleichermaßen gut.

Die Brotscheiben toasten, etwas abkühlen lassen und dünn mit Butter bestreichen, dann die Brotscheiben auf Tellern positionieren, mit Salat belegen, großzügig mit Remoulade bestreichen, mit Dill und dem Gemüse belegen, nochmal etwas Remoulade darauf geben.

Gemüse und Salat sind richtig, wenn das Brot langsam verschwindet.

Die Schollenfilets mehlieren und in heißem Öl mit etwas Butter auf jeder Seite 1-2 Min. braten. 


Die Schollen zuerst auf der Hautseite anbraten, dann umdrehen.

Die gebratenen Schollen auf die Teller geben, großzügig mit den Krabben bestreuen und je 2 Tl. Kaviar über die Schollen geben, salzen und mit den Zitronenschnitzen servieren.


Die Rezepte der anderen Mitreisenden der kulinarischen Weltreise folgen hier:




Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Dänemark - die besten Rezepte und Gerichte Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Skagenslapper – Brötchen mit Sonnenblumenkernen und Mohn Ulrike von Küchenlatein mit Brunsviger med vaniljecreme – Brunsviger mit Vanillecreme Ulrike von Küchenlatein mit Meyers mørke rugbrød – Meyers dunkles Roggenbrot Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Dänisches Apfel-Schichtdessert – Gammeldags æblekage Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Dänisches Sauerteig-Roggenbrot – Rugbrød Tina von Küchenmomente mit Dänischer Traumkuchen - Drømmekage Britta von Brittas Kochbuch mit Hot Dog-Brötchen Britta von Brittas Kochbuch mit Sylteder Agurker Salat - eingelegter Gurkensalat Michael von SalzigSüssLecker mit Stjerneskud-Smørrebrød Susanne von magentratzerl mit Tebirkes Sonja von fluffig & hart mit Dänisches Mohnbrot Britta von Brittas Kochbuch mit Dansk Remoulade Susi von Turbohausfrau mit Rysteribs Ulrike von Küchenlatein mit Blomkålssalat med rugbrød – Blumenkohlsalat mit Roggenbrot Britta von Brittas Kochbuch mit Hot Dog Britta von Brittas Kochbuch mit Rød Grød met Fløde - Rote Grütze mit Sahne Ulrike von Küchenlatein mit Krebinetter med flødestuvet spidskål og kartoffler - Panierte Hacksteaks mit gestovtem Spitzkohl und Kartoffeln Sonja von fluffig & hart mit Citronfromage - Dänische Zitronencreme Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum mit Schokobrötchen aus Hefeteig Barbara von Barbaras Spielwiese mit Citronmåne (Dänischer Zitronenmondkuchen)

Dienstag, 6. Juli 2021

Was machst du eigentlich den ganzen Tag? 5. Juli 2021

Es ist wieder der 5. und Tagebuchbloggertag bei Frau Brüllen.

Ich wache mit dem Wecker um 4:30 auf, schlafe aber nochmal ein. Als der Liebste sich verabschiedet werde ich langsam wach, schalte das Radio ein und döse dann noch weiter bis kurz vor acht. Ich gehe ins Bad, ziehe mich an (Jeans, blau-rot-weiß gemustertes Shirt) und frühstücke (Müsli mit Milch und Joghurt, der Liebste hat Kaffee vorbereitet, ein Zettel "frisch" hängt dran, damit ich das auch merke), dabei lese ich noch ein bisschen im New York Magazine, das sich fragt ob Kündigung als Selbstfürsorge mehr als eine neue Mode ist? Ein Anruf beim Finanzamt ergibt, dass unser Steuerbescheid vermutlich in der Post verloren gegangen ist, ich setze ein Schreiben auf, um einen neuen Bescheid anzufordern. Danach setze ich Waschmaschine und Geschirrspüler in Gang, schreibe einen Einkaufzettel für dm, schrubbe noch die Gartenschuhe und beginne dann mit dem Selbststudium, das heute auf dem Programm steht.

Gegen 11:45 steige ich aufs Rad und fahre durch den Regen nach Wilmersdorf zur Trattoria Milano. I. ist schon da. Nachdem ich in die trockene Strickjacke gewechselt habe, sitzen wir dort sehr gemütlich. Ich bin sehr positiv überrascht von der Trattoria (Maiale ai porcini als Mittagstisch, dazu angesichts der Kälte einen Milchkaffee und Bruschetta und Espresso aufs Haus). Um 13 Uhr muss I. zurück sein, deshalb brechen wir pünktlich auf. Der Regen ist vorbei, ich radle weiter zur Schuhpflege des Westens, die hat aber gerade Betriebsferien, also weiter nach Hause. Ich schaue nochmal in die Selbststudienunterlagen bis es um 14 Uhr mit Vorlesung weitergeht. Nach der Vorlesung breche ich auf zu dm und gebe nebenan das Paket mit den Hosen auf. Unterwegs fällt mir ein, dass ich wegen des Fensterscheibenabziehers besser zu Rossmann gehe. Auf Höhe von TK Maxx fällt mir ein, dass der Liebste ein neues Kopfkissen braucht. Ich entscheide mich für ein Kopfkissen mit Seidenfüllung, es fühlt sich angenehm an und steckt in einer Tagetasche aus Baumwolle, die sich vielleicht als Wäschesack weiterverwenden lässt. Im Vorbeigehen finde ich noch ein paar Retroturnschuhe aus hellbraunem Filz. 

Bei Rossmann kaufe ich den ganzen Rest ein und bin mit XXL-Toilettenpapier und Kopfkissen dann ordentlich bepackt. Es ist inzwischen sehr schwül und ich pausiere auf halbem Weg und packe die Jacke in den Rucksack. Zuhause brauche ich erstmal dringend neuen Kaffee, der Liebste ist auch schon da und wir trinken gemeinsam eine Tasse, und bewundern gegenseitig unsere Einkäufe (der Liebste hat Plaintains gekauft, die im Asialaden unter "Backbananen" firmieren), bevor ich nochmal an den Rechner gehe. 

Gegen 19 Uhr fange ich an Salat zu richten und schicke den Liebsten nochmal zu Lidl, denn wir haben kein Brot, kein Müsli, keine Milch, außerdem möchte ich gerne Crack Chicken probieren - denn ich kann mich nicht erinnern, dass wir das schonmal gemacht haben und warum es misslungen war. Währenddessen klingelt Z., der möchte, dass wir ihm helfen ein Formular für seine Krankenkasse auszufüllen. Danach quatschen wir noch ziemlich lange und es ist viertel nach neun, als wir schließlich den Salat essen (grüner strapplig-wuscheliger Salat von der Ackerbande, mit Tahini-Zitronen-Dressing, Fenchel, Frühlingszwiebel, Thunfisch, Mozzarella und ein paar Minitomaten). Danach fallen wir ins Bett, ich höre noch eine Weile dem Radio zu und schlafe irgendwann vor elf Uhr.

Sonntag, 4. Juli 2021

Parfümfrei (unbezahlte Werbung)

Mal ein Update:

Als Anfang der 90er Jahre meine Duftstoffallergien (konkret Zedernöl, Eichenmoos absolue) diagnostiziert wurde, war es ziemlich aufwändig, den allgegenwärtigen Duftstoffen in Kosmetika, Wasch- und Putzmitteln zu entgehen. Dass ich genau wusste, wogegen ich allergisch bin, half nicht weiter, denn auf den meisten Verpackungen stand da (und steht auch heute noch) einfach "Parfüm" oder "Fragrance", oder, mein persönliches Highlight "natürliche Duftstoffe" - ob da Zedern oder Eichenmoos beteiligt sind, kann ich dann jeweils nur raten.

26 Duftstoffe sind derartig allergieauslösend, dass sie heute explizit auf einer Produktverpackung genannt werden müssen, sobald die Konzentration mehr als 0,01% bei abzuspülenden Kosmetika oder mehr als 0,001% bei Kosmetika, die auf der Haut bleiben, beträgt. Die schlimmsten Übeltäter unter diesen 26 (genannt hochpotente Allergene) sind Evernia Prunastri Extract (Eichenmoosextrakt), Evernia Furfuracea Extract (Baummoosextrakt), Hydroxyisohexyl 3-Cyclohexene Carboxaldehyde (Lyral), Isoeugenol (Ylang-Ylang, Muskatnussöl). Mit meiner Eichenmoosallergie habe ich also eine der deklarationspflichtigen Substanzen erwischt. 

Die weiteren potenten Allergene sind Cinnamal (Zimtaldehyd), Cinnamyl Alcohol (Zimtalkohol), Citral (Zitronenöl, Lemongras), Farnesol, Hydroxycitronellal, weniger potent aber immernoch einzeln deklarationspflichtig sind Alpha-Isomethyl Ionone, Amyl Cinnamal, Amylcinnamyl Alcohol, Anise Alcohol, Benzyl Alcohol, Benzyl Benzoate, Benzyl Cinnamate, Benzyl Salicylate, Butylphenyl Methylpropional, Citronellol, Coumarin, Eugenol, Geraniol, Hexyl Cinnamal, Limonene, Linalool, Methyl 2-Octynoate.

Auch ohne Chemiker*in zu sein, lässt sich erahnen, dass die meisten dieser Allergene natürlichen Ursprungs sind und z.B. aus Moos, Muskat, Zimt, Zitrone, Zitronengras, Anis und Gewürznelken gewonnen werden, bzw. in diesen Pflanzen vorkommen.

Pflanzliche Duftstoffe, z.B. aus Salbei oder Rosenblüten sind nicht unbedingt weniger allergen als synthetische.

Deshalb helfen mir gerade solche Angaben wie "nur natürliche ätherische Öle" oder "natürliches Parfüm" oder "pflanzlicher Duft" genau gar nicht weiter - gerade dahinter verbergen sich wie gesehen die potentesten Allergene. Allerdings hilft mir auch die Deklarationspflicht nur bedingt, denn oft wirken schon geringere Konzentrationen schon reizend oder die Allergien betreffen andere als die 26 Hauptübeltäter, so dass letztlich nur die Option bleibt, parfümfreie Produkte zu nutzen. Leider ist auch "parfümfrei" nicht immer wirklich "frei", wie Untersuchungen des DAAB (Deutscher Allergie- und Asthmabund, siehe https://www.daab.de/ für weitere Informationen) gezeigt haben.

Als Allergikerin bin ich deshalb automatisch zur konservativen Konsumentin geworden. Was verträglich ist und den gewünschten Zweck (beispielsweise saubere Wäsche) erfüllt, wird wieder gekauft. Das geht oft jahrelang gut, bis Produkte ausgelistet oder vom Markt genommen werden oder die Zusammensetzung durch den Hersteller verändert wird. Ich muss dazu sagen, dass ich keine besonders empfindliche oder trockene Haut habe. Ich vertrage halt keine Duftstoffe, aber sonst ist alles gut und ich möchte deshalb kein mildes Waschmittel, sondern eines was eine ordentliche Waschleistung bringt, dabei aber eben nicht nach Regenwald oder Bergfrühling duftet.

Anfangs gab es keine große Auswahl, nur wenige Nischenprodukte im Standardsortiment der Drogerien sowie Ökoprodukte im Naturwarenhandel, der damals selbst noch sehr in der Nische war. Inzwischen ist die Palette relativ breit, gerade im Sortiment für Babykosmetik ist eine große Auswahl entstanden, die langsam auch in "ältere" Konsumentengruppen hineinwächst.

Für alle, denen es vielleicht ähnlich geht, deshalb hier eine aktuelle Zusammenstellung der Produkte die ich nutze (alle selbst gekauft und bezahlt):

  • Waschmittel: Persil sensitive megaperls
  • Feinwaschmittel: denk mit Fein- und Wollwaschlotion ultra sensitive
  • Duschgel: verwende inzwischen eher Seife, aber sonst geht Alverde ultra sensitive Duschcreme oder Hipp Waschgel sensitiv
  • Seife: Speick Arztseife sensitive oder Marseiller Seife ohne Zusätze
  • Handseife: Handsan parfümfrei
  • Deo: wechselnd entweder Nivea pure & sensitive oder Speick pure deo stick
  • Gesichtscreme: lange habe ich die OLAZ Gesichtscreme sensitive verwendet, die war preisgünstig und gut, gibt es jetzt aber nur noch in Restbeständen zu kaufen, alternativ habe ich die Eigenmarken von dm und Rossmann ausprobiert (Alterra sensitiv Pflegecreme und Alverde ultra sensitiv Pflegecreme), beide sind mir aber letztlich zu fettig. Die ideale nicht zu teure parfümfreie Gesichtscreme suche ich noch. Schlimmstenfalls muss ich zur dramatically different moisturizing lotion von Clinique zurückkehren, die war meine erste Creme, die ich vertragen habe, aber leider nicht ganz billig...
  • Creme für Hände, Füße, Körper: Neutrogena Deep Moisture sensitiv
  • Sonnenschutz: Sundance Med ultra sensitiv


Montag, 21. Juni 2021

Die kulinarische Weltreise – Griechenland: Apfelkuchen mit Olivenöl und Walnüssen!

"Everyone needs a place to lay their weary head. For travelers visiting Athens, Filoxenia Hotel is an excellent choice for rest and rejuvenation. Well-known for its budget friendly environment and proximity to great restaurants and attractions, Filoxenia Hotel makes it easy to enjoy the best of Athens." sagt Tripadvisor. Und genau so war es: wir waren zu jung, um uns am grausligen Zustand des Hotels ernsthaft zu stören, wir brauchten täglich dringend "rest and rejuvenation" und to "enjoy the best of Athens" war der Grund, weshalb wir gekommen waren. Essen gehörte irgendwie nicht dazu. Wir kamen mehr oder weniger mit Flüssignahrung aus.

Der Kuchen schmeckt wunderbar nussig und saftig.

Als ich dann einige Jahre später für ein Jahr in York studierte, machte ich die klassische deutsche Expat-Erfahrung und vermisste richtiges Brot aus Sauerteig sowie Kaffee und Kuchen. Das Studentenwohnheim war nicht mit Backutensilien ausgestattet und so backte ich den einfachsten Kuchen für solche Fälle, der auch in einem englischen roasting tin für Truthähne gebacken werden kann: Hefezopf. Meine Mitbewohner erkannten darin allerdings keinen Kuchen.

 

Vor dem Backen sieht der Teig überraschend schokoladig aus.

"Auf die Frage, „Was ist Kuchen eigentlich?“ antworteten die Deutschen hier in meiner Umgebung spontan „etwas Süßes“, “Lecker“, „Genußmittel“, „ein süßes Gebäck“, „süß“, „Torte ohne Sahne“ „Arbeit und Genuß“, „ein Gebäckteil“, „süßes Gebäck in einer Form gebacken“ usw. Die Frage kann als eine sprachliche, handwerklich-fachliche und kulturelle verstanden werden, sie hat ziemlich komplexe Dimensionen. –Was das Wort Kuchen bezeichnet, ist nicht ganz genau zu definieren. Das zeigt zum Beispiel die Überlegung, die auf den ersten Blick klar aussieht: Kuchen ist anders als Brot. Aber selbst die Grenze zwischen Kuchen und Brot als Gebäck schwankt tatsächlich von Ort zu Ort, von Mensch zu Mensch, von Zeit zu Zeit, wenn man genauer beobachtet. Es gibt auch Produkte in der Grauzone, wie Hefezopf." lerne ich aus der Dissertation der japanischen Ethnologin Satsuki Sakuragi: "Zur sozialen Praxis und symbolischen Bedeutung des selbstgebackenen Kuchens".

 

Zutaten für den griechischen Apfelkuchen.

Wenn der Hefezopf in der Grauzone zwischen Kuchen und Brot wohnt, dann besiedelt der griechische Apfelkuchen, den ich mir von Tina von foodundco.de abgeschaut und geringfügig abgewandelt habe, die Grauzone zwischen Kuchen und Auflauf.

Der griechische Apfelkuchen ist eher rustikal, die Äpfel müssen nicht geschält werden.

Das ist ein Rezept, in dem die einzelnen Zutaten verschwinden. Der Kuchen schmeckt weder nach Olivenöl, noch nach Orangen oder Zimt, schon gar nicht weihnachtlich. Nussig und saftig beschreibt es für mich am besten. Ein wunderbarer Nachtisch, vielleicht zusammen mit einer Kugel Eis. Klassisch zur Kaffeestunde, oder als prima haltbarer Proviant aus der Lunchbox.

Meine Zutaten: 

200 ml Olivenöl extra vergine
Saft einer Orange
2 Eier
2 cl Raki, Ouzo oder Calvados
200 g Zucker
2 TL Backpulver
1,5 TL Zimt
200 g Vollkornweizenmehl
75 g grob gehackte Walnüsse
etwas Butter für die Form
2 EL Zucker, gemischt mit 1/2 TL Zimt
3 große Äpfel
1 EL Rosinen oder Korinthen

Zubereitung: 

Backofen auf 180° Ober/Unterhitze vorheizen. Eine Auflaufform oder Backform mit Backpapier auslegen, das Backpapier großzügig mit Butter einstreichen. Die Zimt-Zucker-Mischung auf das Papier streuen. 

Das Kerngehäuse der Äpfel ausstechen und die Äpfel in ca 1 cm breite Scheiben schneiden. Die Form mit den Äpfeln auslegen und die Äpfel etwas andrücken. Die Lücken zwischen den Äpfeln mit einem Teil der Walnüsse und den Rosinen ausfüllen.

Dann zunächst alle flüssigen Zutaten gut verrühren und anschließend die übrigen Zutaten flott einarbeiten und die Masse über die Äpfel in die Form gießen.

45-60 Min. backen. Die Backzeit ist abhängig von der Backform (hohe Form aus Keramik dauert länger als flache Form aus Metall. Den Kuchen nach dem Backen für einige Minuten in der Form stehen lassen, dann auf eine Platte stürzen und das Papier vorsichtig abziehen. Der Kuchen schmeckt besonders gut am nächsten Tag, dazu passt Sahne oder Vanilleeis.


Blogger Aktion "Die kulinarische Weltreise" von @volkermampft hält in Griechenland - die besten Rezepte und Gerichte 

Die anderen Mitreisenden haben diese Rezepte gefunden: Britta von Brittas Kochbuch mit Ein Reisebericht Britta von Brittas Kochbuch mit χωριάτικη σαλάτα – Griechischer Bauernsalat Sonja von fluffig & hart mit griechisches Stifado mit Lamm Sonja von fluffig & hart mit Giouvetsi – griechische Lammkeule mit Kritharaki Britta von Brittas Kochbuch mit σουβλάκι - Souvlaki Sylvia von Brotwein mit Souvlaki - Griechische Fleischspieße vom Grill Sylvia von Brotwein mit Sesamkringel Rezept - knusprige Sesamringe Sylvia von Brotwein mit Gemüsespieße zum Grillen Ulrike von Küchenlatein mit Weiße Bohnensuppe – Lefkí fasoláda Ulrike von Küchenlatein mit Karottenkuchen mit Walnüssen – Kéik karótu Wilma von Pane-Bistecca mit Spanakopita - griechische Spinat Paeckchen Wilma von Pane-Bistecca mit Paidakia - griechische Lamm Kotletten Anja von GoOnTravel.de mit Kourabiedes (Butterplätzchen mit Mandeln) aus Griechenland Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Octopus-Stifado (Χταπóδι Στιφáδο) und Patates riganates Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum mit Sesamkringel Simone von zimtkringel mit Paximadi - kretischer Zwieback Ulrike von Küchenlatein mit Auberginen-Stifado Wilma von Pane-Bistecca mit Ellinikos Lemoni Patatas - griechische Zitronen Kartoffeln Susanne von magentratzerl mit Gefüllte Paprika mit zitronigen Kritharaki und Zaziki Britta von Brittas Kochbuch mit παστίτσιο – Pastitsio Wilma von Pane-Bistecca mit Moderner griechischer Salat Ulrike von küchenlatein mit Gyros mit Metaxa-Sauce Susanne von magentratzerl mit Lammragout mit Zucchini, Artischocken und Zitronensauce Simone von zimtkringel mit Dakos Jens von Der Reiskoch mit Rindfleisch-Giouvetsi aus Griechenland Barbara von Barbaras Spielwiese mit Auberginenhappen mit Tomaten und Feta Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Hähnchen mit Trahanas Petra aka Cascabel von Chili und Ciabatta mit Spanakopita - griechischer Spinatkuchen Britta von Backmaedchen 1967 mit Horiatiko Psomi griechisches Landbrot