Dienstag, 3. Mai 2011

tiefere einsichten


Jan van Eyck 059

ich habe eine entdeckung gemacht, vermutlich ist das gar nichts neues, ich kannte es aber nicht: auf den kategorieseiten der wikipedia gibt es jetzt einen link zu "deep sight". damit kann man sich ungesichtete versionen in artikeln einer bestimmten kategorie anzeigen lassen. von der Kategorie:Gartenkunst führt der link deep sight z.b. auf eine ergbnisseite, die mir mitteilt, dass es innerhalb dieser kategorie einen artikel mit einer ungesichteten version gibt: Rasenlabyrinth. ein kurzer check: der eingefügte weblink scheint eine sinnvolle ergänzung. also drücke ich auf den sichtungsknopf und die version wird für die wp-leser sichtbar. chic an "deep sight" ist nun, dass nicht nur ein artikel, sondern, so gewünscht, gleich 10 oder mehr difflinks in einzelnen tabs automatisch geöffent und dann "durchgesichtet" werden können.

obowhl ich kein grosser fan der gesichteten versionen an sich bin, ist das ein simples, aber hilfreiches tool. setzt man weit genug oben im kategorienbaum an, kann man in kurzer zeit ein themengebiet, in dem man sich inhaltlich auskennt, auf den aktuellen sichtungsstand bringen. das macht sogar ein bisschen spass. vielen dank an magnus, der "deep sight" geschrieben hat!

nachtrag: nach einigen zig sichtungen, ist mir heute sogar mal eine echter vandalismus begegnet!!! und das stand jetzt DREI tage im artikel! ungesichtet! empörung!

Samstag, 30. April 2011

birchlog



mal ein hinweis auf das äusserst lesenswerte birchlog, neuzugang meiner blogroll. leider frisst das birchlog meine kommentare, deshalb hier eine kurze anmerkung zum 4. paradigma der wissenschaft: ist nicht das erste gleich dem vierten, indem ich beim ersten den mond beobachte, beim vierten eine datenmenge? der unterschied liegt doch letztlich nur im technischen hilfsmittel, sozusagen der brille, die es mir ermöglicht, statt des mondes eine unfassbare datenmenge "zu beobachten"?

Donnerstag, 14. April 2011

"freunde aus dublin schicken mich her"



Video telephony as imagined in 1910

so habe ich mich kürzlich bei meinem ersten besuch eines clubabends der toastmasters in berlin vorgestellt. toastmasters ist so eine art rethorische selbsthilfegruppe, die es den teilnehmern ermöglicht, sich gegenseitig mithilfe einer ritualisierten struktur beizubringen, vorbereitete und spontane reden frei zu halten.

die starke strukturierung des abends, die vergabe von zahlreichen ämtern, funktionen und auszeichnungen mag für deutsche heutzutage seltsam anmuten, wer schon einmal ein jahr in einer englischen bell ringing society oder anderen students' assoc verbracht hat, findet es nicht weiter erstaunlich und erkennt die vorteile: alle wirken mit, jeder weiss, was er zu tun hat, jeder erfährt wertschätzung.

die drei vorbereiteten reden haben mich sehr beeindruckt, die folgenden stegreifreden noch besser unterhalten, das konstruktive und detaillierte (und natürlich ebenfalls in redenform vorgetragene) feedback war auch für mich als gast extrem lehrreich.

und jetzt ringe ich noch ein bisschen mit mir selbst, ob ich beim nächsten meeting gleich beitreten und bald selbst die erste rede halten, oder doch eher noch ein paar mal zuhören will....

fazit zu der dieb des lichts



der dieb des lichts rezension im deutschlandfunk - anhören, film im kino ansehen - musik von andre matthias hören!

Dienstag, 12. April 2011

neue blogs

mal wieder zwei ergänzungen zu meiner blogroll:

achim raschka bloggt jetzt aufachimraschka.blogspot.com und der fotofant versorgt uns mit neuen ansichten.